Liebe Besucher und Besucherinnen,

Seien Sie herzlich willkommen auf der Internetseite der Stichting Cellosonate Nederland!

2007 haben wir diese Stiftung gegründet mit dem Ziel, das Interesse an niederländischer Musik für Cello und Klavier zu stimulieren. Für ausländische Musikliebhaber, die nicht in den Niederlanden leben, sind zwei unserer Aktivitäten von besonderer Bedeutung.

Die Periode von 1900 bis 1950 war eine sehr interessante Epoche in der niederländischen Musikgeschichte. Nachdem das niederländische Musikleben sich während der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts an Deutschland orientierte, wendete es vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts den Blick in den Süden: Dorthin, wo einstmals die großen Polyphonisten gelebt und gearbeitet hatten und wo jetzt die Musik von Claude Debussy aber auch von Albert Roussel und Darius Milhaud eine großartige Inspirationsquelle wurde. (Übrigens sollte man hinzufügen das gerade die niederländischen Cellisten bereits im neunzehten Jahrhundert besonders auf Brüssel und Paris fokusiert waren.)

Dieser Periode und ihrer ganzen Vielseitigkeit widmen wir eine Reihe von sechs CDs, wovon vier bereits erschienen sind. Es freut uns besonders, dass wir in Musikproduktion Dabringhaus und Grimm (MDG) einen Partner gefunden haben, der für höchste Qualität garant steht. Wir freuen uns darüber, dass die von uns aufgenommene Musik auch im Ausland bereits viel Anerkennung gefunden hat. Unsere CDs können Sie natürlich in allen regulären Webshops erwerben.

Ferner arbeiten wir – auf dieser Internetseite – an einem Katalog der nach seiner Fertigstellung alle seit 1815 in den Niederlanden und/oder von niederländischen Komponisten geschriebene Werke für Cello und Klavier enthalten wird. Zur Zeit haben wir bereits mehr als 140 Komponisten und Komponistinnen und ihre Werke dokumentiert.

Zum Schluss möchten wir Sie bitten, weitere Informationen auf der englischen Version unserer Homepage einzuholen. Ihre Anmerkungen und Fragen können Sie uns allerdings gerne auf Deutsch schicken.

Herzliche Grüße,

Doris Hochscheid
Frans van Ruth

(Januar 2012)